|
|
MĂ€rz
|
|
|
3
|
DI
|
2
|
81667
|
MĂŒnchen
|
Bibliothekssaal des Gasteigs, Rosenheimer Str. 5
|
19:00
|
Prof. Dr. Gert Krell, Frankfurt am Main:
âSchatten der Vergangenheit: NS-Zeit, Holocaust und Nahostkonflikt“
Moderation: Dr. Reiner Bernstein Zusammenarbeit der
Stadtbibliothek MĂŒnchen und der Petra-Kelly-Stiftung mit der JĂŒdisch-PalĂ€stinensischen
Dialoggruppe MĂŒnchen.
Kontakt: Judith Bernstein, Viktor-Scheffel-Str. 5, 80803 MĂŒnchen, Tel. 089/34 01 95 20,
mail<at>judith-bernstein.de; riyad.helow<at>web.de; www.jpdg.de ; www.reiner-bernstein.de
Kosten 7 Euro. Verkauf ab 15.02.2010 an den Vorverkaufsstellen
|
|
3
|
Do
|
4
|
74821
|
Mosbach
|
Volkshochschule Mosbach
HauptstraĂe 96
|
15:00
|
âLesung mit Salim Alafenisch“
Orientalische ErzÀhlkuns
Salim Alafenisch wurde 1948 als Sohn eines Beduinenscheichs in der Negev-WĂŒste geboren. Als Kind hĂŒtete er die
Kamele seines Vaters, mit vierzehn Jahren lernte er lesen und schreiben. Nach dem Gymnasium in Nazareth und einem einjÀhrigen Aufenthalt am Princeton College in London studierte er Ethnologie, Soziologie und
Psychologie an der UniversitÀt Heidelberg.
Seit langem beschÀftigt er sich mit der orientalischen ErzÀhlkunst. Das Besondere: Er liest seine Geschichten
nicht vor, sondern erzĂ€hlt sie frei. Heute lebt Salim Alafenisch als freier Schriftsteller in Heidelberg. âEr erzĂ€hlt mit Humor und leisem Spott. Die bilderreiche Sprache mag an eine MĂ€rchenerzĂ€hlung erinnern,
doch sie verbirgt nicht den Ernst und die Tragik im Leben dieses Volkes.“
|
|
3
|
Fr
|
5
|
45276
|
Essen
|
Westhoffsche Buchhandlung Platzer
PaĂstraĂe 32
|
20:00
|
âLesung mit Salim Alafenisch“
Orientalische ErzÀhlkuns
Salim Alafenisch wurde 1948 als Sohn eines Beduinenscheichs in der Negev-WĂŒste geboren. Als Kind hĂŒtete er die
Kamele seines Vaters, mit vierzehn Jahren lernte er lesen und schreiben. Nach dem Gymnasium in Nazareth und einem einjÀhrigen Aufenthalt am Princeton College in London studierte er Ethnologie, Soziologie und
Psychologie an der UniversitÀt Heidelberg.
Seit langem beschÀftigt er sich mit der orientalischen ErzÀhlkunst. Das Besondere: Er liest seine Geschichten
nicht vor, sondern erzĂ€hlt sie frei. Heute lebt Salim Alafenisch als freier Schriftsteller in Heidelberg. âEr erzĂ€hlt mit Humor und leisem Spott. Die bilderreiche Sprache mag an eine MĂ€rchenerzĂ€hlung erinnern,
doch sie verbirgt nicht den Ernst und die Tragik im Leben dieses Volkes.“
|
|
3
|
Mo Di
|
8 - 9
|
10117
|
Berlin
|
Beletage der HBS, Schumannstr. 8,
|
|
Berlin: Internationale Konferenz "Die Transformation PalÀstinas / The Transformation of Palestine",
VA: Heinrich-Böll-Stiftung
Kontakt: Heinrich-Böll-Stiftung - HBS, Bernd Asbach, Tel.: 030/28534-351, Fax: 030/28534-119
E-Mail: asbach(at)boell(Punkt)de
Internet: http://www.boell.de
|
|
3
|
Mi
|
10
|
32052
|
Herford
|
Volkshochschule in Herford
MïżŒnsterkirchplatz 1
|
18:15
|
âDie Eiserne Mauer“
Dokumentarfilm von Mohammed Alatar
âDie Eiserne Mauer“ zeigt detailliert, wie Siedlungen und die Mauer die Grundlage fĂŒr einen
Friedensprozess zwischen PalÀstina und Israel zerstören. Seit 1967, nach der Besetzung der Westbank und des Gaza-Streifens, haben alle israelischen Regierungen Siedlungen strategisch so geplant und platziert, dass
durch diese mit UnterstĂŒtzung der Armee, die Kontrolle ĂŒber die besetzten Gebiete aufrecht erhalten werden kann und ein geografisch zusammenhĂ€ngendes PalĂ€stinensisches Gebiet unmöglich wird.
Die Siedlungspolitik wirkt sich auf alle Bereiche des Alltagslebens der PalÀstinenser aus: durch die
Beschlagnahmung von Land, den Diebstahl natĂŒrlicher Ressourcen und die EinschrĂ€nkung bzw. Verweigerung grundlegender Menschenrechte. Der Film beschĂ€ftigt sich auch ausfĂŒhrlich mit der Mauer, dem jĂŒngsten
Projekt israelischer Siedlungspolitik, von den Israelis als Sicherheits-Zaun bezeichnet. Sie hat wenig mit Sicherheit zu tun, sondern dient dazu, die Siedlungen und die unrechtmĂ€Ăige Landnahme als unverrĂŒckbare
Fakten zu etablieren.
Produziert wurde der Film vom PalÀstinensischen Komitee zur Förderung der Landwirtschaft.
|
|
3
|
Sa
|
13
|
80331
|
MĂŒnchen
|
FuĂgĂ€ngerzone Richard-StrauĂ-Brunnen, Neuhauser Str. 8
|
13:00 - 14:00
|
Mahnwache "Ende der Besatzung - Stop the Occupation - FĂŒr gerechten Frieden im Nahen Osten!",
Frauen in Schwarz MĂŒnchen
Kontakt: Frauen in Schwarz MĂŒnchen, Christa Ortmann, Palnkamer Str. 77, 83624 Otterfing
E-Mail: christa(Punkt)ortmann(at)gmx(Punkt)de
|
|
3
|
Mi
|
17
|
10405
|
Berlin
|
Haus der Demokratie und Menschenrechte, Saal-Robert-Havemann, Greifswalder Str. 4
|
19:00
|
(geplant) Vortrag und Diskussion "Breaking the Silence" - Das Schweigen brechen - israelische
Soldaten sprechen ĂŒber Gaza, VA: AK-Nahost Berlin inZusammenarbeit mit dem Bildwerkwerk Berlin der HBS
Kontakt: Arbeitskreis Nahost Berlin c/o Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung Kottbusser Damm 72, 10967 Berlin
E-Mail: info(at)aknahost(Punkt)org
Internet: http://www.aknahost.org
|
|
3
|
Fr
|
19
|
06110
|
Halle/Saale
|
Canstein Bibelzentrum
|
19:30
|
âEs soll nicht durch Heer oder Kraft geschehen…“
Judentum und Zionismus
Rolf Verleger
|
|
3
|
Sa
|
27
|
65183
|
Wiesbaden
|
Georg.Buch-Haus, Wellritzstr. 38
|
19:00
|
ïŸEin anderer Tag wird kommenïŸ ïŸ die Lyrik von Mahmoud Darwish
By Sabine Yacoub
Veranstaltet von den DichterpflÀnzechen e. V. www.dichterpflaenzchen.com
Gedicht-Rezitationen aus unterschiedlichen Schaffensperioden von Mahmoud Darwish in der Ursprungssprache
Arabisch und in deutschen Ăbertragungen. Die Werke werden von MusikbeitrĂ€gen umrahmt.
Mahmoud Darwish, 1941 in PalÀstina geboren, galt als herausragender Dichter der arabischen Welt und als die
poetische Stimme des palĂ€stinensischen Volkes. Seine Dichtung ist gleichzeitig Zufluchtsort der Heimatlosen und Appell fĂŒr das gemeinsame Festhalten an der Hoffnung auf ein friedvolles Zusammenleben.
|
|
3
|
Mo
|
29
|
30161
|
Hannover
|
KANAPEE
Edenstr.1
|
|
Warum hast Du das Pferd allein gelassen / Gedichte von Mahmoud Darwisch
Rezitation: Walter L. Mik und Sarjoun Karam / ud: Ahmad Al Khatib
Der 2008 verstorbene Mahmoud Darwisch gilt als populÀrster arabischer Lyriker der Gegenwart. Seine Dichtung hat
Sarjoun Karam, selbst Schriftsteller, in seiner Forschung an der UniversitĂ€t Bonn untersucht und mit Walter L. Mik zu einem wohlklingenden Programm zusammengestellt. Es ist ein Abend fĂŒr die Sinne, denn die
arabische Lyrik ist seit jeher bekannt fĂŒr ihre klangvolle und bildreich poetische Sprache. Der Oud-Virtuose Ahmad Al Khatib versetzt die Hörer mit seinen KlĂ€ngen in diese ureigene Welt dieser Poesie.
in Zusammenarbei mit:PALĂSTINA INITIATIVE Region Hannover
KANAPEE Gastronomie ist ab 18:00 geöffnet. / Hinweis: Da die PlÀtze begrenzt sind, bitten wir um rechtzeitige Tischreservierung unter Tel. (0511) 348 17 17 oder eMail: kanapee@kanapee.de
|