Datum

PLZ

Ort

Raum

Zeit

Thema

 

noch bis
3.4.

30161

Hannover

Theater an der List
 Spichernstr. 13

 

LIVE NOW,
FOTOAUSSTELLUNG „ÜBE DAS LEBEN JETZT — KULTUR UND KUNST IN PALÄSTINA“
von Wolfgang Sréter vom 3.3. bis 3.4. im Theater an der List

 

19.3.
-
9.5.

10557

Berlin

Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10
info@hkw.de

 

Zeit der Unruhe. Über die Internationale Kunstausstellung für Palästina 1978
Sa, 19. März 2016 — Mo, 09. Mai 2016
Mi–Mo und feiertags 11–19h
Eintritt: 4€/3€, Mo Eintritt frei
http://www.hkw.de/de/programm/projekte/2016/zeit_der_unruhe/zeit_der_unruhe_start.php

 

??

 

Freiburg

 Universität Freiburg

??

http://cafepalestinefreiburg.blogspot.de/2015/12/wir-sind-wieder-da-vorschau.html
Professor Salman Abu Sitta "Die vergessenen palästinensischen Flüchtlinge und das Rückkehrrecht"-

Fr
-
Sa

1.4.
-
2.4.

10179

Berlin

Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
Sebastianstr. 21

10:00
-
15:00

Der Nahostkonflikt in Bildungs- und Sozialeinrichtungen - Selbstreflexion und Umgang mit einem sensiblen Thema / Ein interaktives Training für Multiplikator*innen, Pädagog*innen und Sozialarbeiter*innen
Der palästinensisch-israelische Konflikt sorgt in Bildungs- und Sozialeinrichtungen immer wieder für Spannungen. Diese haben oft mit den unterschiedlichen Erfahrungen und Zugängen zu dem Thema zu tun; sowohl bei Jugendlichen als auch bei Multiplikatoren.
Ausgehend von Erfahrungen auf der persönlichen und der beruflichen Ebene reflektieren die Teilnehmer*innen Ihren eigenen Bezug zum Nahostkonflikt und deren möglichen Einfluss auf der pädagogischen Arbeit. Im zweiten Schritt werden anhand interaktiver Übungen Handlungsempfehlungen für die Bearbeitung des Nahostkonfliktes in der pädagogischen Arbeit entwickelt.
Wir werden uns Filmmaterialien zum Thema anschauen und analysieren sowie verschiedene Übungen und Methoden dazu ausprobieren.
Die Trainer Mohamed Ibrahim und Shemi Shabat arbeiten im Bereich der politischen Bildung und führen seit 2008 als palästinensisch-israelisches Tandem Workshops für Jugendliche und Fortbildungen für Multiplikator*innen zum Nahostkonflikt durch. Dabei werden politisch gesellschaftliche Themen wie z.B. Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus thematisiert und bearbeitet.
Programm am 01.04.2016:  Der Nahostkonflikt und ich – Auseinandersetzung Selbstreflexion mit den eigenen Erfahrungen    Konflikttheater zum Nahostkonflikt – Bearbeitung von Erfahrungen der Teilnehmer*innen aus der Bildungsarbeit    Pädagogische Grundlagen zu anerkennende und vorurteilsbewusster Arbeit mit dem Nahostkonflikt 
Programm am 02.04.2016:  Übungen zum Perspektivwechsel - Eigen- und Fremdwahrnehmung
  Möglicher methodischer Umgang mit dem Nahostkonflikt – Analyse vom Filmmaterial und Ausprobieren von Übungen zum Thema
Bei Interesse bitte anmelden bis zum 23.03.2016 unter Angabe von Informationen zu den gewünschten Interessenschwerpunkten des Trainings.

Fr

1.4.

12049

Berlin

Werkstatt der Kulturen Berlin, Wissmannstr. 32
 

18:00
-
21:00

Europäische Konferenz für Palästinenser in der Diaspora

Sa

2.4.

10243

Berlin

Franz-Mehring-Platz 1
 

18:00

Solidaritätsveranstaltung zum Tag des Bodens

 

2.4.

70188

Stuttgart

Begegnungszentrum AWO-Ost
Ostendstr. 83, 

19:30

Die palästinensischen Flüchtlinge und ihr Recht auf Rückkehr – eine hochaktuelle Frage
Diskussionsabend mit Professor Salman Abu Sitta

Dei der aktuellen Diskussion um Flüchtlinge vergessen Politiker und Journalisten des Mainstreams in Deutschland völlig, dass die Region des so genannten Nahen Ostens in erster Linie mit dem Problem von Menschen konfrontiert ist, die vor Krieg und Gewalt fliehen.
Und das gilt nicht nur seit kurzem. 7 Millionen palästinensischer Flüchtlinge, die größtenteils in Palästina selbst (Gazastreifen, Westbank, interne Flüchtlinge innerhalb der Grünen Linie von 1948) und in der Region leben, sind das aktuelle Ergebnis der systematischen, gewaltsamen ethnischen Säuberung von Palästina durch die zionistischen militärischen Einheiten im Jahr 1948 und der Politik des Staates Israel, die darauf abzielt, die Rückkehr dieser Flüchtlinge in ihre Dörfer und Städte mit allen Mitteln zu verhindern.
Professor Salman Abu Sitta, selbst ein Flüchtling aus Beer Sheva, ist ein äußerst kompetenter Experte beim Thema palästinensische Flüchtlinge und ihr Recht auf Rückkehr. Als Verfasser des Atlas of Palestine (1917 – 1966) besitzt er umfassende historische Kenntnisse über das historische Palästina. Salman Abu Sitta setzt sich entschieden für die Verwirklichung der Rechte der palästinensischen Flüchtlinge ein.

So
-
So

3.4.
-
24.4.

 

Ostbevern

La Folie
Ostbevern
Telgter Str.

 

0403_24 Ostbevern
Blick in die Ausstellung
 Presse zur Ausstellung

Bei Interesse an der Ausstellung auch für andere Orte:
Kontakt :
Dipl. Ing. Ursula Mindermann
Baßfeld 12
48291 Telgte
T: 02504 5050

So

3.4.

53111

Bonn

MIGRApolis-Haus der Vielfalt Bonn
Café
Brüdergasse 16 - 18

ab 15:00

Palästina wiederherstellen: Die Suche nach Gerechtigkeit (Restoring Palestine: The Quest for Justice)
Am Sonntag, dem 3. April 2016 ist es wieder soweit, das 'Café Palestine Bonn' öffnet im MIGRApolis-Haus der Vielfalt Bonn in der Brüdergasse 16-18 ab 15:00 Uhr seine Pforten.
Wir freuen uns diesmal Prof. Dr. Salman Abu-Sitta begrüssen zu dürfen, der 1938 in Bersheeba, in Palästina unter britischem Mandat geboren wurde.
Der Fokus seines in englisch gehaltenen Vortrags mit dem Titel "Restoring Palestine: The Quest for Justice" ("Palästina wiederherstellen: Die Suche nach Gerechtigkeit") liegt auf der Frage der palästinensischen Flüchtlinge sowie deren "Recht auf Rückkehr" ("Right of Return").
http://www.plands.org/atlas/index.html#id-01
http://al-awda.org/palestine_atlas.html

Mo

4.4.

 

Freiburg

Uni Freiburg, KG I, HS 1098, Platz der Universität 3

19:30

Professor Salman Abu Sitta:
Auswirkungen von Flucht und Vertreibung am Beispiel Palästina
Vortrag und Diskussion
, Eintritt 2,50 €
Laut UNHCR-Bericht „Global Trends“ gab es Ende 2014 weltweit 59,5 Mio. gewaltsam vertriebene Menschen – vertrieben durch Verfolgung, Konflikte, Gewalt und Menschenrechtsverletzungen.
Bis Mitte 2015 waren alleine 4,2 Millionen SyrerInnen unter den Vertriebenen. In Syrien leb(t)en 560.000 palästinensische Flüchtlinge. Sie sind zum wiederholten Male von Flucht und Vertreibung betroffen. Laut dem Flüchtlingswerk UNRWA gibt es weltweit ca. 5 Millionen registrierter palästinensischer Flüchtlinge. Über sie spricht kaum jemand.
Das Recht auf Rückkehr in das Heimatland ist ein Menschenrecht.
Professor Abu Sitta wurde 1937 in Beer Sheva, Palästina, geboren. Als Zehnjähriger wurde er mit seiner Familie im Rahmen der Nakba, der gewaltsamen Vertreibung hunderttausender PalästinenserInnen, nach Gaza vertrieben. Er studierte in Kairo Ingenieurwissenschaften und promovierte am University College London als Bauingenieur.
Seit den 60er Jahren konzentrierte er sich auf die Erforschung der palästinensischen Flüchtlinge und begann mit der systematischen Sammlung von Karten, Fotos, Zeugenaus-sagen, Büchern und anderen Dokumenten. Ein Ergebnis dieser Forschung ist sein 700seitiger Atlas of Palestine - unschätzbares Zeugnis palästinensischer Geschichte.
Vortrag in englischer Sprache mit deutscher Übersetzung

Di

5.4.

A - 1070

Wien

Amerlinghaus
Kulturzentrum Spittelberg
Stiftgasse 8

19:00

Filmabende im Amerlinghaus
Rachel – An American Conscience
0405 Rachel
In Memory and in Honour of Rachel Corrie 10 April 1979 - 16 March 2003
Director: Yahya Barakat
Palestine, 2005, 80 minutes, documentary
English language with Arabic subtitles
“Rachel - An American Conscience” is a documentary which chronicles Rachel Corrie’s humanitarian work with the International Solidarity Movement in Rafah, Gaza Strip, until the date of her murder in March 2003. While Rachel stood in front of a Palestinian home to prevent its demolition, an Israeli solder in a Caterpillar D-0 bulldozer crushed her to death.

Yahya Barakat received a B.A. in film directing from the Academy of Arts at the Higher Institute of Cinema, Egypt. As well as working in film he has also been a lecturer at the College of Media in Al- Quds University since 2002. Barakat’s films include Baytullah (The House of God, 42 minutes, 2003) which recounts the dramatic siege of the Church of the Nativity in Bethlehem during the Israeli re-invasion of Palestinian areas in the West Bank in April 2002.

 

6.4.
-
13.4.

 

Berlin

 

 

0406_13 BerlinALFILM – Arabisches Filmfestival Berlin
SPOTLIGHT 2016 – Cousins/Cousinen
Jüdisch-arabische Identitäten im postkolonialen kulturellen Diskurs
Freitag, den 8.4. findet um 19.00 eine Podiumsdiskussion im Arsenal zum Schwerpunktthema statt.  Moderation Irit Neidhard

Programm: http://www.alfilm.de/2016/7-alfilm -programm/

Mi

6.4.

28201

Bremen

Vereinigte Evangelische Gemeinde Bremen-Neustadt
Gemeindezentrum Zion
Kornstr. 31

20:00

Eine Begegnung mit dem Friedens- und Menschenrechtsaktivisten Reuven Moskovitz
Reuven Moskovitz berichtet über die aktuelle Lage in seinem Land, liest aus seinem neuen Buch “Ein Leben für Gerechtigkeit, Liebe und Versöhnung” und spielt Mundharmonika
Veranstaltung entfällt wegen geänderter Reiseplanungen von Reuven Moskovitz !!

Do

7.4.

A - 1020

Wien

Buchhandlung Literaturbuffet
Taborstraße 28 (Eingang Rotensterngasse)

19:00

Buchpräsentation und Diskussion
Der arabische (Alb-)Traum / Aufstand ohne Ziel
Anne-Beatrice Clasmann

Do

7.4.

28205

Bremen

Weserterrassen
Osterdeich 70b 

19:30

Nachdem die ursprünglich geplante Lesung von Arn Strohmeyer am 26.1. auf Druck von Herrn Weinthal von der Jerusalem Post abgesagt wurde, hat sich nun das Blatt gewendet. Nach ausführlicher Diskussion haben die Weserterrassen die Entscheidung, Arn Strohmeyer nicht lesen zu lassen, zurückgenommen! Ein Sieg für die Meinungsfreiheit! Der neue Termin für die Buchvorstellung ist:
7. 4. 2016 um 19:30 Uhr in den Weserterrassen statt. Der Vortrag hat denselben Titel wie das Buch: Antisemitismus - Philosemitismus und der Palästina-Konflikt. Hitlers langer verhängnisvoller Schatten.

Fr

8.4.

 

Berlin

Kino Arsenal

19:00

ALFLM - arabisches Film Festival Berlin
SPOTLIGHT 2016
Cousins/Cousinen / Jüdisch-arabische Identitäten im postkolonialen kulturellen Diskurs
Künstlerische Auseinandersetzungen mit der multiethnischen und multireligiösen Vergangenheit der arabischen Welt erfahren in den letzten Jahren einen stetig wachsenden Zuspruch sowohl im Film als auch in Literatur und Populärkultur, wie im letzten Jahr u.a. die star-gespickte ägyptische Prime Time Serie „Das jüdische Viertel“ während des Ramadan zeigte. Woher kommt das erstarkte Interesse an jüdisch-arabischen Identitäten und Narrativen und wie äußert es sich? Handelt es sich hier um Einzelfälle, oder lässt sich von einem anhaltenden Trend sprechen? Welche Darstellungen, Repräsentationen und Stereotype des arabischen Juden gibt es und wie verhalten sich diese zu postkolonialen und populären Identitätsdiskursen?
Es diskutieren die Kulturwissenschaftlerin Ella Shohat, die Regisseure Kathy Wazana, Nadia Kamel und Hassan Benjelloun sowie der Filmkritiker Jay Weissberg, moderiert von Film- und Nahostwissenschaftlerin Irit Neidhardt.
http://www.alfilm.de/2016/spotlight-cousinscousinen/

Sa
-
Sa

9.4.
-
7.5.

CH - 4058

Basel

Restaurant Hirscheneck
Lindenberg 23

 

9. April bis 7. Mai 2016
Fotoausstellung zu Leben und Alltag in Palästina
Samstag, 16. April, 14 Uhr: Bericht und Diskussion mit den beiden Fotografen Sascha Müller und Dominik Huber
Der Fokus der Bilder liegt insbesondere auf Aspekten der Besatzung und des Widerstands dagegen.

 

9.4.

10709

Berlin

Schaubühne am Lehniner Platz Theaterbetriebs GmbH
Kurfürstendamm 153

16:00
und
20:00

Auf Arabisch mit deutschen und englischen Übertiteln
manmaRo اورم نم
Werkstattpräsentation von Ofira Henig
Gemeinsam mit dem Schauspieler Khalifa Natour und dem Visual Artist Ahsraf Hanna zeigt die israelische Regisseurin Ofira Henig zum ersten Mal ihre sich noch entwickelnde Arbeit »mannmaRo« vor Publikum.
Mit: Ahsraf Hanna, Ofira Henig, Khalifa Natour

Sa

9.4.

10557

Berlin

Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin
info@hkw.de

17:00

 Screenings und Talk mit dem Filmemacher Kais al-Zubaidi
Der irakische Filmemacher, Cutter und Archivar Kais al-Zubaidi arbeitete nach einer Ausbildung in Babelsberg als Regisseur in Syrien. Heute lebt er in Berlin und kümmert sich um den Aufbau eines nationalen Palästina-Archivs.
Fern der Heimat
Regie: Kais Al-Zubaidi
10 Min. S/W-Fernsehfilm, Syrien 1969, englische Untertitel
Dokumentarfilm über das Leben in einem palästinensischen Flüchtlingslager bei Damaskus, erhielt die Silberne Taube im Dokumentarfilm-Festival in Leipzig 1969
Der Besuch
Regie: Kais Al-Zubaidi
10 Min. S/W-Film, Syrien 1970, englische Untertitel
Poetischer Spielfilm über die Frage der Rückkehr der Palästinenser*innen in die besetzen Gebiete, mit Gedichten von Mahmoud Darwish, Tawfiq Ziaad und Samih al Qassem
Moderation: Irit Neidhardt
Teilnahmebeitrag: 3€ zzgl. Ausstellungsticket
http://www.hkw.de/de/programm/projekte/veranstaltung/p_126515.php

Sa

9.4.

A - 1010

Wien

Graben / Ecke Kohlmarkt

14:00
-
16:00

Mahnwache von Frauen in Schwarz (Wien)
SOLIDARITÄT MIT DEN PALÄSTINENSISCHEN KINDERN IN ISRAELISCHER MILITÄRHAFT
SOLIDARITÄT MIT DEN PALÄSTINENSISCHEN POLITISCHEN GEFANGENEN0409 Wien

Wir protestieren in Solidarität mit den palästinensischen politischen Gefangenen in israelischer Haft gegen deren inhumane Behandlung und gegen das Schweigen der europäischen Medien und Regierungen.
Die Inhaftierung von tausenden Palästinensern ist nicht die einzige Waffe, die Israel gegen den Widerstand des palästinensischen Volkes einsetzt, aber sicherlich eine der grausamsten. Immer wieder riskieren politische Gefangene Leben und Gesundheit, treten in Hungerstreik, um auf das Unrecht aufmerksam zu machen.
Derzeit sitzen laut Angaben der palästinensischen Menschenrechtsorganisation "ADDAMEER" (Feber 2016) 7.000 Palästinenser (politische Gefangene) in israelischen Haftanstalten, 670 der Häftlinge sind in Administrativhaft (2 Mitglieder des Palästinensischen Legislativrats), 406 sind Minderjährige und 60 Frauen.
Einige der Gefangenen, mehr als 200 Kinder eingeschlossen, verbüßen oft unverhältnismäßig lange Haftstrafen, weil sie des Steine Werfens beschuldigt wurden. Sie werden systematisch unmenschlich behandelt, oft wird Folter und Einzelhaft angewandt.
Die Abschaffung der Adminstrativhaft gehört zu den ersten Forderungen. Nach internationalem Recht ist diese Praxis nur unter Notstandsrecht zulässig, in Israel aber herrscht sie seit der Staatsgründung und wird routinemäßig und nicht nur in Ausnahmefällen angewandt. Die Administrativhaft ermöglicht es dem israelischen Staat, Verdächtige ohne Anklage, nur aufgrund geheimer Ermittlungsergebnisse, für beliebig verlängerbare Zeiträume von Monaten, sogar Jahren festzuhalten. Auch Kinder werden in Administrativhaft gehalten.
Wir protestieren gegen Misshandlungen, nächtliche Durchsuchungen der Zellen, und gegen die Verweigerung von Familienbesuchen und ärztlicher Behandlung.
Wir rufen alle Menschen, die sich für die universalen Menschenrechte einsetzen auf, Solidarität mit den politischen Gefangenen zu zeigen und ihre Stimme gegen die israelische Regierung und die Besatzungsbehörden zu erheben, deren Politik massiv gegen die Genfer Konvention und damit gegen das humanitäre Völkerrecht verstößt.
Wir fordern die israelische Regierung auf, die Administrativhaft abzuschaffen und allen politischen Häftlingen ein faires und gerechtes Gerichtsverfahren im Einklang mit internationalem Recht zu gewähren.

Mo

11.4.

 

Dassel

Paul-Gerhard-Schule Dassel

11:00

Eine Begegnung mit dem Friedens- und Menschenrechtsaktivisten Reuven Moskovitz
Reuven Moskovitz berichtet über die aktuelle Lage in seinem Land, liest aus seinem neuen Buch “Ein Leben für Gerechtigkeit, Liebe und Versöhnung” und spielt Mundharmonika

Mo

11.4.

 

Bern

Brasserie Lorraine

19:00

Ab 18 Uhr Palästinensisches Essen
„Animal Rights
Activism under Occupation“

mit Ahmad Safi und Liz Tyson
Ahmad Safi ist im Flüchtlingslager Jalazone bei Ramallah aufgewachsen und hat 2011 die Palestinian Animal League (PAL) gegründet, die einzige Tierschutzorganisation in den besetzten Gebieten. In seinem Vortrag berichtet Safi über seine Beweggründe, sich für Tiere einzusetzen, wieso für ihn Tier- und Menschenrechte aufs Engste zusammenhängen, welche Projekte und Visionen PAL verfolgt und vor allem, wie die israelische Besatzung die Arbeit seiner Organisationen prägt und auch erschwert. Der Vortrag findet in englischer Sprache statt. – Wir organisieren den Anlass gemeinsam mit der in Bern ansässigen Tierrechtsorganisation Tier im Fokus (TIF).     

Mo
-
Mi

11.4.
-
13.4.

37574

Einbeck-Bentierode

Friedenswerkstatt Bentierode
Bentieröder Ring 7

??

Eine Begegnung mit dem Friedens- und Menschenrechtsaktivisten Reuven Moskovitz
Reuven Moskovitz berichtet über die aktuelle Lage in seinem Land, liest aus seinem neuen Buch “Ein Leben für Gerechtigkeit, Liebe und Versöhnung” und spielt Mundharmonika

Di

12.4.

A - 1010

Wien

Graben / Ecke Kohlmarkt

15:30
-
17:30

Mahnwache von Frauen in Schwarz (Wien)
! TERMINVERSCHIEBUNG !
vom 9.4. auf den Dienstag, 12. April 2016, von 15.30 – 17.30 Uhr
Mahnwache von Frauen in Schwarz (Wien)
SOLIDARITÄT MIT DEN PALÄSTINENSISCHEN KINDERN IN ISRAELISCHER MILITÄRHAFT
SOLIDARITÄT MIT DEN PALÄSTINENSISCHEN POLITISCHEN GEFANGENEN0409 Wien

Wir protestieren in Solidarität mit den palästinensischen politischen Gefangenen in israelischer Haft gegen deren inhumane Behandlung und gegen das Schweigen der europäischen Medien und Regierungen.
Die Inhaftierung von tausenden Palästinensern ist nicht die einzige Waffe, die Israel gegen den Widerstand des palästinensischen Volkes einsetzt, aber sicherlich eine der grausamsten. Immer wieder riskieren politische Gefangene Leben und Gesundheit, treten in Hungerstreik, um auf das Unrecht aufmerksam zu machen.
Derzeit sitzen laut Angaben der palästinensischen Menschenrechtsorganisation "ADDAMEER" (Feber 2016) 7.000 Palästinenser (politische Gefangene) in israelischen Haftanstalten, 670 der Häftlinge sind in Administrativhaft (2 Mitglieder des Palästinensischen Legislativrats), 406 sind Minderjährige und 60 Frauen.
Einige der Gefangenen, mehr als 200 Kinder eingeschlossen, verbüßen oft unverhältnismäßig lange Haftstrafen, weil sie des Steine Werfens beschuldigt wurden. Sie werden systematisch unmenschlich behandelt, oft wird Folter und Einzelhaft angewandt.
Die Abschaffung der Adminstrativhaft gehört zu den ersten Forderungen. Nach internationalem Recht ist diese Praxis nur unter Notstandsrecht zulässig, in Israel aber herrscht sie seit der Staatsgründung und wird routinemäßig und nicht nur in Ausnahmefällen angewandt. Die Administrativhaft ermöglicht es dem israelischen Staat, Verdächtige ohne Anklage, nur aufgrund geheimer Ermittlungsergebnisse, für beliebig verlängerbare Zeiträume von Monaten, sogar Jahren festzuhalten. Auch Kinder werden in Administrativhaft gehalten.
Wir protestieren gegen Misshandlungen, nächtliche Durchsuchungen der Zellen, und gegen die Verweigerung von Familienbesuchen und ärztlicher Behandlung.
Wir rufen alle Menschen, die sich für die universalen Menschenrechte einsetzen auf, Solidarität mit den politischen Gefangenen zu zeigen und ihre Stimme gegen die israelische Regierung und die Besatzungsbehörden zu erheben, deren Politik massiv gegen die Genfer Konvention und damit gegen das humanitäre Völkerrecht verstößt.
Wir fordern die israelische Regierung auf, die Administrativhaft abzuschaffen und allen politischen Häftlingen ein faires und gerechtes Gerichtsverfahren im Einklang mit internationalem Recht zu gewähren.

Mi

13.4.

10179

Berlin

Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
Sebastianstr. 21

19:00

Das Bürgerkomitee Bil’in und der gewaltfreie Widerstand / Vortrag und Diskussion mit Iyad Burnat
Iyad Burnat ist einer der führenden Persönlichkeiten des Komitees, das 2004 als Reaktion auf die von Israel geplante und inzwischen nahezu vollständig gebaute Sperranlage/ Mauer entstand, die das Dorf von 60 Prozent seiner Felder und Olivenhaine trennt.
Das Komitee steht beispielhaft für den gewaltfreien Widerstand gegen diese Anlage auf palästinensischem Land sowie für Standhaftigkeit in vielfältigen Aktionen von Palästinenser*innen, Israel*innen und internationalen Unterstützer*innen gegen die israelische Besatzung der Westbank und des Gazastreifens.
2008 wurde das Bürgerkomitee von Bil‘in gemeinsam mit den israelischen „Anarchists against the Wall“ mit der Carl-von-Ossietzky-Medaille ausgezeichnet.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem AK Nahost Berlin

Mi

13.4.

10117

Berlin

Sprechsaal
Marienstr. 26

19:00

CODEPINK in Berlin: Podiumsdiskussion
0413 Berlin
http://codepink-in-germany.org/2016/03/06/deutschsprachige-webseite-codepink-in-germany/ 

Mi

13.4.

CH - 8008

Zürich

Kirchgemeindehaus Neumünster
Seefeldstr. 91

19:30

Das HEKS in Palästina. (HEKS = Hilfswerk der Evangelischen Kirchen in der Schweiz)
Ein beherztes Engagement für den Frieden
Andreas Kressler, Direktor HEKS

Do

14.4.

 

Berlin

WILMA Ökumenisches Zentrum
Wilmerdorfer Str. 163

19:00

Reuven Moskovitz, israelischer Friedensktivist und Menschenschenfreund: “Die Radikalisierung Israels” Er liest aus seinem Buch “Ein Leben für Gerechtigkeit, Frieden und Versöhnung”

Fr

15.4.

10997

Berlin

Café Emmaus
Lausitzer Platz 8a
(U1 Görlitzer Bahnhof)

19:00

Eine Begegnung mit dem Friedens- und Menschenrechtsaktivisten Reuven Moskovitz
Reuven Moskovitz berichtet über die aktuelle Lage in seinem Land, liest aus seinem neuen Buch “Ein Leben für Gerechtigkeit, Liebe und Versöhnung” und spielt Mundharmonika

Fr

15.4.

A - 1040

Wien

OKAZ, Österreichisch-arabisches Kulturzentrum, Gusshausstraße 14/3

19:00

Leila Khaled – Revolutionsikone besucht Wien
Nach Jahrzehnten der Einreiseverweigerung ist es endlich soweit. Leila Khaled, die palästinensische Befreiungskämpferin und internationale Ikone des antiimperialistischen Widerstands, besucht Wien.
Am 15. April ist Leila im OKAZ unser Gast.
Mit zwei Flugzeugentführungen binnen weniger als zwei Jahren (1969 und 1970) lenkte Leila Khaled die Aufmerksamkeit der Welt auf die Palästina-Frage. Die medialen Auftritte der jungen dunklen Palästinenserin rief nicht nur eine Welle der Sympathie, sondern auch der internalen Solidarität mit dem Widerstand der Palästinenser hervor.
Die darauf folgenden Jahre waren von internationaler Zusammenarbeit antikolonialer Widerstandskämpfer gekennzeichnet. Leila Khaled erhielt damit den Status eines Idols. Sie stellte das personifizierte Palästina dar.
Zu dieser Phase kommentiert Leila: „Als die Welt in Folge der Flugzeugentführungen fragte ‚Wer sind die Palästinenser?’, waren es nicht bloß diese Aktionen, die der palästinensischen Sache ein Gesicht verliehen, sondern die palästinensische Befreiungsbewegung im gesamten revolutionären Kontext. Das ist der Grund, warum Befreiungskämpfer weltweit sich uns angeschlossen haben.“ Die Bezichtigung der Aktionen als „terroristisch“ kontert Leila mit: „Wer hat den Terror in unser Land gebracht? Es war der Zionismus und der Westen mit ihm. Es war ihr Kolonialprojekt.“
Leila Khaled hält am 15. April, 19:00 Uhr im OKAZ einen Vortrag und steht danach dem solidarischen Publikum für Fragen und Diskussion über die aktuelle Situation in Palästina zur Verfügung. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
Eine gemeinsame Veranstaltung von OKAZ und Handala Palästinensisches Kulturforum

Sa

16.4.

CH - 4058

Basel

Restaurant Hirscheneck
Lindenberg 23

14:00

9. April bis 7. Mai 2016
Fotoausstellung zu Leben und Alltag in Palästina
Samstag, 16. April, 14 Uhr: Bericht und Diskussion mit den beiden Fotografen Sascha Müller und Dominik Huber
Der Fokus der Bilder liegt insbesondere auf Aspekten der Besatzung und des Widerstands dagegen.

So

17.4.

CH – 4052

Basel

Cartoonmuseum Basel
St. Alban–Vorstadt 28

14:00

Im Rahmen der Ausstellung im Cartoonmuseum Basel
7. November 2015 bis 24. April 2016
Joe Sacco, ComicsJournalist
Joe Saccos Comics-Reportagen haben ihn unter anderem nach Palästina geführt. Daraus sind die Bände "Palästina" (1994) und "Footnotes in Gaza" (2005) hervorgegangen. In Basel besteht zweimal die Möglichkeit, Joe Sacco im Gespräch zu erleben (jeweils in englischer Sprache).
Sonntag, 17. April 2016, 14 Uhr im Cartoonmuseaum Basel
Mit Christian Gasser, Autor, und Anette Gehrig, Leiterin und Kuratorin des Cartoonmuseums
Dienstag, 19. April 2016, 19 Uhr im Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3
Mit Dr. Franziska Gygax und Anette Gehrig

Mo
-
Sa

18.4.
-
30.4.

 

Palästina

 

 

Warum nicht Palästina??
Eine alternative Informationsreise nach Palästina - 18.04.2016 bis 30.04.2016
Diese sozialpolitische Reise führt zu den Menschen von heute und nicht zu den Steinen von gestern. Durch Begegnungen, Gesprächen und und Diskussionen mit VertreterInnen der Zivilgesellschaft in Palästina und Israel, werden wir ein authentisches Bild der Situation bekommen.
Bei Interesse an fuhamdan@hotmail.com schreiben

Mo

18.4.

29229

Celle

Martin-Luther-Kirche
Concordia Gemeinde
Hannoversche Str. 51

19:30

Eine Begegnung mit dem Friedens- und Menschenrechtsaktivisten Reuven Moskovitz
Reuven Moskovitz berichtet über die aktuelle Lage in seinem Land, liest aus seinem neuen Buch “Ein Leben für Gerechtigkeit, Liebe und Versöhnung” und spielt Mundharmonika

Di

19.4.

CH - 4051

Basel

Literaturhaus Basel
Barfüssergasse 3l

19:00

Im Rahmen der Ausstellung im Cartoonmuseum Basel
7. November 2015 bis 24. April 2016
Joe Sacco, ComicsJournalist
Joe Saccos Comics-Reportagen haben ihn unter anderem nach Palästina geführt. Daraus sind die Bände "Palästina" (1994) und "Footnotes in Gaza" (2005) hervorgegangen. In Basel besteht zweimal die Möglichkeit, Joe Sacco im Gespräch zu erleben (jeweils in englischer Sprache).
Sonntag, 17. April 2016, 14 Uhr im Cartoonmuseaum Basel
Mit Christian Gasser, Autor, und Anette Gehrig, Leiterin und Kuratorin des Cartoonmuseums
Dienstag, 19. April 2016, 19 Uhr im Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3
Mit Dr. Franziska Gygax und Anette Gehrig

Di

19.4.

33613

Bielefeld

Bodelschwinghkirche
Voltmannstr. 265

19:30

Eine Begegnung mit dem Friedens- und Menschenrechtsaktivisten Reuven Moskovitz
Reuven Moskovitz berichtet über die aktuelle Lage in seinem Land, liest aus seinem neuen Buch “Ein Leben für Gerechtigkeit, Liebe und Versöhnung” und spielt Mundharmonika

Di

19.4.

CH -

Basel

Union, Klybeckstrasse 95

19:30

sumaya 2016
Referat der palästinensischen Autorin und Friedensaktivistin
Sumaja Farhat Nasser: Wie viel Palästina gibt es noch?
Sumaja Farhat Nasser wird über ihre Arbeit und die aktuelle Lage in Palästina berichten. Eintritt frei, Kollekte zugunsten der Projekte von S. Farhat Nasser.
Organisiert vom Basler Komitee für einen gerechten Frieden in Palästina.

Mi

20.4.

33609

Bielefeld

Im Kapellenbrink
Loheide 15
Haus Turmalin

17:00

Der Lange Weg zum Frieden
Der Träger des Aachener Friedenspreises Reuven Moskovitz berichtet aus seinem Leben für Gerechtigkeit, Liebe und Versöhnung

Mi

20.4.

10115

Berlin

Begegnungszentrum der Volkssolidarität,
Torstraße 203-205.

18:00

Die aktuelle Lage in Nahost und die Position der Kurden
Welche Zukunft sehen die Kurden in Syrien?
Was steht hinter dem brutalen Vorgehen Erdogans?
Über diese und andere Fragen diskutieren wir mit Can Çiçek und Michael Knapp
von Civaka Azad - Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit e.V. www.civaka-azad.org
Nahost-Forum e.V. www.nahost-forum.info

Mi

20.4.

28199

Bremen

Gemeindezentrum St. Pauli, Große Krankenstr.11

19:00

Andreas Zumach, Der Konflikt Palästina-Israel im Kontext des Mittleren Ostens
Seit Jahrzehnten währt der Konflikt zwischen Israel und Palästina. Die Hindernisse auf dem Weg zu Gerechtigkeit und Frieden scheinen kaum überwindbar zu sein. Worin bestehen diese Hindernisse, welche eine Konfliktlösung bisher scheitern ließen? Wie soll es weitergehen in der Region mit deren existenzbedrohenden Konflikten? Andreas Zumach wird in seinem Vortrag zu diesen und weiteren Fragen Stellung nehmen.
Andreas Zumach, geboren 1954 in Köln, ist seit 1988 UNO- und Schweizkorrespondent der taz mit Sitz in Genf und freier Korrespondent für andere Printmedien, Rundfunk-und Fernsehanstalten in Deutschland, Schweiz, Österreich, USA und Großbritannien; zudem tätig als Vortragsreferent, Diskutant und Moderator zu zahlreichen Themen der internationalen Politik, insbesondere: UNO, Menschenrechte, Rüstung und Abrüstung, Kriege, Nahost, Ressourcenkonflikte (Energie, Wasser, Nahrung), Afghanistan…
Nach zweijährigem Zivildienst in den USA studierte er von 1975 bis 1979, Volkswirtschaft und Journalismus in Köln; 1979 bis 1981 Redakteur bei der 1978 parallel zur taz gegründeten Westberliner Zeitung "Die Neue"; 1981 bis 1987 Referent bei der Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste, mitverantwortlich für die Organisation der Bonner Friedensdemonstrationen 1981 ff.; Sprecher des Bonner Koordinationsausschusses der bundesweiten Friedensbewegung. Bücher: Militärmacht Deutschland - Wohin marschiert die Bundeswehr? (2011); Die kommenden Kriege (2005), Irak-Chronik eines gewollten Krieges (2003); Vereinte Nationen (1995). Im Jahr 2009 erhielt er den Göttinger Friedenspreis.
Veranstaltet von: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., AK-Nahost Bremen, Nahost-Forum Bremen, Israelisches Komitee gegen Hauszerstörung (ICAHD), Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz) und Bremer Friedensforum
http://www.bremerfriedensforum.de/pdf/Andreas_Zumach-20_4_2016.pdf

Mi

20.4.

CH - 8008

Zürich

Kirchgemeindehaus Neumünster
Seefeldstr. 91

19:30

Palästina – eine Innenansicht. Herausforderungen in der Friedensarbeit
sumaya 2016Sumaya Farhat-Naser

 

21.4.
-
14.5.

 

Pfullingen

Pfullingen, Stadtbücherei

 

„Palästinensische Kinder und Jugendliche zeichnen ihre Welt“
-    Kinderbilder aus den Flüchtlingslagern im Libanon helfen Fluchtursachen zu erkennen -
Dauer: 21.4. - 14.5.2016
Eröffnung am 21.4.2016, 19:30Uhr
mit Felicia Langer, israelische Menschenrechtsanwältin, Trägerin des Alternativen Nobelpreises
Märchenabend: Dienstag, 26.4.2016, 19:30Uhr
Märchen über Nomaden, Heimat und Fremde
mit dem algerischen Märchenerzähler Naceur-Charles Aceval
Dokumentarfilm: Mittwoch, 11.5.2016, 19:30Uhr
„A World Not Ours“, Dokumentarfilm, 93 min., deutsche Untertitel

Do

21.4.

14129

Berlin

Zentrum Moderner Orient
Kirchweg 33
www.zmo.de

17:00

Occidentalism: Uses and Abuses
Lecture by Prof Dr Sadik al-Azm
https://www.zmo.de/veranstaltungen/2016/Kolloquium/Invitation_al-Azm.pdf

Do

21.4.

 

Bremen

Marktplatz

17:00
-
18:00

Jeden Donnerstag, 17 bis 18 Uhr, Mahnwache Bremer Friedensforum, Marktplatz

Do

21.4.

10961

Berlin

Lettrétage Mehringdamm 61

19:00

Lesung: Anne-Béatrice Clasmann die arabischen Revolutionen in ihrem Buch 'Der arabische (Alb-)Traum. Aufstand ohne Ziel', Lettrétage liest.
Zur Deckung der Unkosten müssen wir einen Eintritt von 3€ nehmen

Do

21.4.

20146

Hamburg

Uni Hamburg, Fakultät Wirtschafts-und Sozialwissenschaften, Fachbereich Sozialökonomie (ehemalige HWP), Hörsaal 
Von Melle-Park 9

19:00

Andreas Zumach/ Genf:
Machtlose UNO, feige EU -das Versagen der internationalen Gemeinschaft im Israel/Palästina-Konflikt
Die UNO nimmt bis heute ihre Verantwortung für die Schaffung des 1947 von der Generalsversammlung beschlossenen Staates Palästina nicht wahr. Verhindert wird das von den USA, dem bislang mächtigsten Mitglied der Weltorganisation. Washington schützt die israelische Regierung vor jeglichem effektiven politischen Druck, die völkerrechtswidrige Besatzung und Belagerung der Westbank, Ostjerusalems und des Gazastreifens zu beenden. Die EU setzt dieser Politik der USA bislang nichts entgegen, um endlich einen gerechten Frieden im israelisch-palästinensischen Konflikt durchzusetzen. Wie weit verändern der Syrienkrieg, das Auftreten des sogenannten "Islamischen Staat" und die neue internationale Rolle Irans die Rahmenbedingungen für eine Lösung des Konflikts?
0421 Hamburg
Andreas Zumach, geb. 1954 in Köln, ist studierter Volkswirt und Journalist. Er arbeitet auf den Gebieten des Völkerrechts, der Menschenrechtspolitik, der Rüstungskontrolle und internationaler Organisationen. Seit 1988 ist er freier Journalist am UNO-Sitz in Genf und Korrespondent für die „taz“ in Berlin sowie zahlreiche weitere Zeitungen, Rundfunk-und Fernsehanstalten in Deutschland, der Schweiz, Österreich und den USA. Andreas Zumach ist auch durch zahlreiche Vorträge und Diskussionen in der Öffentlichkeit präsent und Autor mehrerer Bücher. Andreas Zumach steht für Prävention, Deeskalation und zivile Konfliktbearbeitung und wurde im Jahr 2009 mit dem Göttinger Friedenspreis ausgezeichnet.

Do

21.4.

 

Frankfurt

www.lea-bildung.de

19:00
-
21:30

Antimuslimischer Rassismus – Warum braucht die Gesellschaft das Feindbild Islam?
Dr. Sabine Schiffer
Do, 21.04.16, 19:00 - 21:30, Frankfurt
Entgelt 10 €; Mitglieder GEW Hessen 5 €
Beschreibung: Dass es einen antimuslimischen Rassismus gibt, ist inzwischen unbestritten. Dass dieser nicht allein aus dem Vorhandensein von Islamismus zu erklären ist, hat sich noch nicht allgemein herumgesprochen. Dabei ist es immer wichtig, den Rassismus nicht auf das Objekt der Betrachtung - Islam und Muslime - zu projizieren, sondern Rassismus von seiner Funktion her zu denken und zu analysieren. Der antimuslimische Rassismus erfüllt verschiedene Funktionen. Von diesen ausgehend wollen wir der Frage nachgehen, warum diese Form von Rassismus in den letzten Jahren so dominant geworden ist. Brauchen wir ein Feindbild Islam? Wer könnte daran Interesse haben? Und was bedeuten die Antworten auf diese Fragen für die Art und Weise, wie dem antiislamischen Ressentiment begegnet werden kann?
Seminarleitung: Dr. phil. Sabine Schiffer promovierte zum Islambild in den Medien und gründete 2005 das Institut für Medienverantwortung.
Anmeldung über anmeldung@lea-bildung.de oder Tel.: 069 - 97 12 93 – 27
lea, die Bildungsgesellschaft der GEW Hessen, organisiert Fortbildungen für Lehrer/innen, Schulleitungsmitglieder, Erzieher/innen, Sozialpädagogen und für die im Weiterbildungsbereich pädagogisch tätigen Kollegen/innen.
Anmeldung möglich unter:
Tel.:   069 97 12 93 - 27
Email: anmeldung@lea-bildung.de / Online: http://www.lea-bildung.de /

Do

21.4.

CH -

Thalwil ZH

Pfistertreff, Alte Landstrasse 100

19:30

sumaya 2016Lesung/Vortrag Sumaya Farhat-Naser: Im Schatten des Feigenbaums
Lenos-Verlag

Fr

22.4.

CH

Olten SO

Christkatholisches Kirchgemeindehaus, Kirchgasse 15

19:00

sumaya 2016Lesung/Vortrag Sumaya Farhat-Naser: Im Schatten des Feigenbaums

Fr

22.4.

69168

 

Wiesloch

Kulturhaus Wiesloch Gerbersruhstr. 41
 

20:00

Söldner gegen Zukunft Söldner gegen die Zukunft oder "Die einzige Demokratie im Nahen Osten"
Ein Hörstück zum Zionismus
gesprochen von Beate Himmelstoß und lürgen Jung auf der Sitar begleitet von Prof. Peter Schneider

Wer genauer verstehen möchte, warum es bis heute nicht gelungen ist, eine Lösung für den Palästina-Konflikt zu finden, der muss sich mit dessen eigentlichen Ursachen befassen. Eine willkommene Gelegenheit dazu bietet die dramatischen Lesung des bewährten Sprecher-Duos Beate Himmelstoß und Jürgen Jung mit Texten und Zitaten zum Zionismus, der Ideologie der jüdischen Nationalbewegung und Staatsdoktrin des heutigen lsrael.
Zitiert werden u.a. David-Ben Gurion, Uri Avnery, Martin Buber, Jimmy Carter, Albert Einstein, Erich Fromm, Erich Fried, Arnold Zweig, Jeff Halper; Norman Peach, Theodor Herzl.
Nach seinem ersten erfolgreichen Hörstück mit Gedichten von Erich Fried - "Höre Israel" versucht der Schauspieler Jürgen Jung in seinem neuen Hörstück, Schlaglichter auf die Geschichte des Zionismus zu werfen und dessen grundlegende Annahmen und Vorstellungen als Mythen kenntlich zu machen. Deren Konsequenzen haben sich in der Realität Palästinas als äußerst verhängnisvoll erwiesen.
Ariel Sharon 1993 dazu: "Es war nicht die Absicht des Zionismus,..eine Demokratie aufzubauen. Er wurde allein angetrieben von der Errichtung eines jüdischen Staates, >Groß-Israel<, der ...dem jüdischen Volk gehört."
Ein aufregendes und betroffen machendes Hörerlebnis.
Veranstalter: Bildung und Begegnung Palästina e. V. Wiesloch in Kooperation mit der Palästina/Nahost-lnitiative HD
Eintritt 6.- €, Schüler und Studenten 4.- €

Fr
-
So

22.4.
-
24.4.

 

Weimar

??

??

Begegnungen syrischer Flüchtlinge mit dem Friedens- und Menschenrechtsaktivisten Reuven Moskovitz

So

24.4.

65934

Frankfurt

Alevitisches Kulturzentrum, 
An der Steinmühle 16

15:00

70 Jahre Unabhängigkeit
 Am 17. April 1946 verließen die letzten französischen Truppen Syrien. Formal wurde Syrien damit unabhängig. Der Kampf um die wirkliche Unabhängigkeit von den imperialistischen Mächten dauert bis heute an.
Seit fünf Jahren steht Syrien im bewaffneten Widerstandskampf gegen die Aggression von NATO, Israel und Golfstaaten.
Gastredner werden sein:
·    Aktham Suliman (ehemaliger Al-Jazeera-Korrespondent in Deutschland)
·    Dr. Yara Amir Mohammad (Syrische Fernsehjournalistin mit Zuständigkeit für die EU)
·    Dr. Fares Attay (Syrischer Journalist, vor Ort Bericht über die Parlamentswahlen)
Kulturbeitrage:
·    Aeham Ahmad (palästinensischer Pianist aus Jarmuk/Damaskus)
·    Ernst Schwarz (Sänger und Liedermacher)
Veranstalter: Frankfurter Solidaritätskomitee für Syrien (FSKFS)
Eintritt: Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten

So

24.4.

CH - 8004

Zürich

Gemeinschaftszentrum Aussersihl / Bäckeranlage
Hohlstr. 67

15:30
-
20:00

Café Palestine  Wir feiern:  6 Jahre Café Palestine Zürich
Zum 6. Geburtstag lädt Café Palestine Zürich ein zu einem Fest.
Wir haben wieder ein vielfältiges Programm zusammengestellt, u.a.:
Ahmed Elomari wird uns mit seiner Oud orientalische Klänge vermitteln.
Kurzfristig konnten wir noch Majed Abusalama, palästinensischer Aktivist und Journalist aus Gaza, einladen. Er wird über die aktuelle Lage im grössten Freiluftgefängnis der Welt berichten.
Kein Palästina-Fest ohne Dabkeh-Tanz - dieses Jahr zu Gast die Olivenbaum Dabke Gruppe - Zürich.
Thomas Bachmann und Mathias Stritt werden über ihre Erfahrungen in der Oliven Pflanz-Woche im Februar 2016 in der Gegend südlich von Bethlehem berichten - und wie wir die Aktion "Keep Hope Alive" unterstützen können.
Natürlich steht auch ein Essen aus palästinensischer Küche auf dem Programm.
An verschiedenen Ständen werden Produkte aus Palästina zum Verkauf angeboten: Stickereien, Olivenöl, Datteln, Keramik. Ein Büchertisch mit viel Infomaterial lädt ein zum Stöbern und zum Kauf ausgewählter Literatur, sowie von DVDs zum Thema Palästina.

Mo

25.4.

 

Berlin

Konrad Adenauer Stiftung
Tiergartenstr. 35

19:00

Das Menschenbild in Judentum, Christentum und Islam
Montag | 25. April 2016 | Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung | Berlin
Unsere Experten sind
● Daniel Alter / Rabbiner
● Dr. Petra Barth / Leiterin der Hauptabteilung Politik und Beratung der Konrad-Adenauer-Stiftung
● Alexander Schmidt, M.A. / Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Islamische Theologie,
  Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Mo

25.4.

 

Viersen

??

??

Eine Begegnung mit dem Friedens- und Menschenrechtsaktivisten Reuven Moskovitz
Reuven Moskovitz Ein Leben für Gerechtigkeit und Versöhnung

Di

26.4.

10117

Berlin

Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Einstein-Saal
Jägerstraße 22/23

18:30

Berliner Religionsgespräche „Religion und Gewalt“
Gewalt und Religion - halten sie sich gegenseitig in Schach oder bedingen sie einander? Was treibt den Terror und die Gewalt in aller Welt an? Kann man aus historischen Gewalttätigkeiten im Namen des christlichen Gottes oder Allahs Schlüsse für das ziehen, was wir heute erleben? Über Gewalt in einer globalisierten Welt, über Religionen, die Friedfertigkeit für sich beanspruchen, über Todesstrafe, Vergewaltigung, Missbrauch, Lager und Folter ist mehr denn je zu reden.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter pr@schwindkommunikation.de

Mi

27.4.

 

Heidelberg

Welthaus Heidelberg, Willy-Brandt-Platz 5 (Hauptbahnhof)

19:30

Die Palästina/Nahost-Initiative stellt sich vor
EINLADUNG
0429 Heidelberg
Einleitung mit einem Film von Babette Herchenröder:
„Von diesem Tag an hörte ich auf, eine Zionistin zu sein“
(38 Min. - Selbstporträt von vier jüdischen Friedensaktivistinnen)
www.pal-ini-hd.de
Treffen der Palästina-/Nahost-Initiative: jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat, 20 Uhr, Welthaus, Hauptbahnhof
HD Palästina-Stammtisch: jeden 1. Mittwoch im Monat, 20 Uhr, Löwenkeller, Rohrbacher Str. 92, Heidelberg

Do

28.4.

 

Bremen

Marktplatz

17:00
-
18:00

Jeden Donnerstag, 17 bis 18 Uhr, Mahnwache Bremer Friedensforum, Marktplatz

Do

28.4.

10117

Berlin

Yunus Emre Enstitüsü- Türkisches Kulturzentrum Berlin
Kronenstr. 1

19:00

Kooperationsveranstaltung mit dem ZMO
 „Türkei-Deutsche der Zwischenkriegszeit – Mitglieder der Nachfolgegeneration im Gespräch“.
weitere Informationen zum Thema auch in dieser Pressemitteilung: https://idw-online.de/de/news648749 .

Do.

28.4.

 

Königswinter-Dollendorf

Evangelisches Gemeindehaus
Friedensstraße 29

19:30

Eine Begegnung mit dem Friedens- und Menschenrechtsaktivisten Reuven Moskovitz
Reuven Moskovitz Ein Leben für Gerechtigkeit und Versöhnung

Do

28.4.

79098

Freiburg

 Wodanhalle,
Leo-Wohleb-Str. 4

19:30

Andreas Altmann liest aus seinen Bestsellern
"Gebrauchsanweisung für die Welt" und "Verdammtes Land - Eine Reise durch Palästina"
 Eintritt 10/8 € / Cafe Palestine Freiburg
Nur wer von Lebensgier, Neugier, Wissensgier getrieben wird, kann die Welt sehen, sie aushorchen, versuchen, sie zu verstehen. Somit sind die Bücher von Andreas Altmann eher als „Leitfaden zum Bestaunen der Welt“ und nicht als „Gebrauchsanweisung“ anzusehen.
Wer hellhörig, feinfühlig und achtsam ist, erfährt viele magische Augenblicke: Momente, die ihn überschwemmen - mit Glück, mit Innigkeit, mit der Gewissheit, gerade in diesen Sekunden etwas Mitreißendem, etwas ganz Tiefem zu begegnen.
Andreas Altmann fand erst nach Studienabbrüchen, Reisen, Schauspielerei, Aushilfsjobs, Aufenthalten im indischen Ashram und buddhistischen Zen-Kloster in Japan im Schreiben den Erfolg – und seine Liebe zur Sprache. Lange Reisen führten ihn durch Afrika, Asien und Südamerika. Er veröffentlichte zunächst Reportagen in Geo, Stern, Focus und dem ZEIT-Magazin. Zwischenzeitlich hat er 18 Bücher veröffentlicht, erhielt mehrere Preise, unter anderem 1992 den Egon-Erwin-Kisch-Preis.

Fr

29.4.

 

Tübingen

Deutsch-Amerikanisches Institut (DAI), Karlstr. 3

20:00

Vortrag und Diskussion "Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten" - Deutsche Waffenlieferungen ins Pulverfass Naher und Mittlerer Osten - mit Jürgen Grässlin (Sprecher der Kampagne «Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!», Bestsellerautor und mehrfacher Friedenspreisträger)
VA: Tübinger Friedensplenum/Antikriegsbündnis, Deutsch-Amerikanischen Institut Tübingen (DAI), RLS BaWü, DFG-VK Tü, IMI, DGB AK Frieden
Kontakt: Tübinger Friedensplenum / Antikriegsbündnis, Österbergstr. 2, c/o ESG, 72074 Tübingen
E-Mail:  info(at)friedensplenum-tuebingen(Punkt)de Internet: http://www.friedensplenum-tuebingen.de

Sa

30.4.

10243

Berlin

Tagunszentrum,
Franz-Mehring-Platz 1

14:00
-
17:30

Einladung: um explizit auf das Leiden der palästinensischen Gefangenen in israelischer Militärhaft aufmerksam zu machen, lädt Sie der Palästinensische Frauenverband in Deutschland e.V. zur Informations- und Diskussionsveranstaltug ein.
 "Palästinensische Jugendliche und Frauen in israelischen Gefängnissen- Narben für das ganze Leben"
 ghousun_muhaisen@gmx.de
 0430 Berlin
 Palästinensischer Frauenverband in Deutschland e.V.
mit Felicia Langer, Ulrike Vestring, Isan Adel, Ayed Abu Eqtaish, Inge Höger
Wir würden es sehr begrüßen, wenn Sie uns zeitnah über Ihre Teilnahme in Kenntnis setzen. Gerne können wir bei einem persönlichen Gespräch mögliche Details und eventuelle Rückfragen klären. Sie erreichen uns unter folgender E-Mail Adresse: ghousun_muhaisen@gmx.de