"AND THE LORD WENT BEFORE THEM BY DAY IN A PILLAR OF A CLOUD TO LEAD THEM THE WAY, AND BY NIGHT IN A PILLAR OF FIRE; TO GIVE THEM THE LIGHT; TO GO BY DAY AND NIGHT"
Exodus 13;21

“Und der HERR zog vor ihnen her, des Tages in einer Wolkensäule, daß er den rechten Weg führte, und des Nachts in einer Feuersäule, daß er ihnen leuchtete, zu reisen Tag und Nacht.” 
2. Mose 13;21 Lutherbibel

 

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RT "Gaza Under Israeli Attack - Live Updates"
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Harry Fear: "Martyred in Gaza" Video Documentary
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Eva Bartlett "Update from Gaza Under Zionist Attacks"
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"Gaza Under Attack - Live Blog"
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"Storify - There Comes a Rocket From Gaza?!"
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Stephen Lendman "Israel Shells Syria and Gaza"
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Stephen Lendman "Palestine´s Right of Self-Defense"
Permission to Narrate "Did Israel Provoke Gaza Escalation to Test Iron Dome?"
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MUST WATCH "Tears of Gaza"
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Collage Gabi Weber
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Gaza under Attack: International Eyewitnesses ask for Action

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1922228/


DLF 15.11.2012 · 06:50 Uhr
Israels "Zurückhaltung ist vorbei"
Der israelische Botschafter verteidigt Militäreinsatz gegen die Hamas
Das Gespräch führte Tobias Armbrüster

Die Angriffe der Hamas werde man nicht dulden, Israel habe die Pflicht, seine Staatsbürger zu verteidigen, sagt der Botschafter des Landes in Berlin, Yakov Hadas-Handelsman. Man sei aber bereit, die Friedensverhandlungen mit der palästinensischen Autonomiebehörde zu erneuern.

Tobias Armbrüster: Wir blicken noch einmal auf die aktuellen Spannungen in Israel. Die israelische Armee hat gestern den Militärchef der Hamas im Gaza-Streifen mit einem gezielten Luftangriff getötet, außerdem eine Luftoffensive gegen Ziele im Gaza-Streifen gestartet. Vorausgegangen waren tagelange Granatenangriffe von Hamas-Kämpfern auf Ziele im Süden Israels. In der Nacht hat sich nun auch der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen mit der Eskalation in der Region befasst.
Am Telefon ist jetzt der israelische Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman. Schönen guten Morgen, Herr Botschafter.

Yakov Hadas-Handelsman: Schönen guten Morgen.

Armbrüster: Herr Botschafter, können Sie sich dieser Forderung von Ban Ki-moon anschließen, beide Seiten, Israel und die Hamas, sollen Zurückhaltung üben?

Hadas-Handelsman: Schauen Sie, jeder Staat auf dieser Welt hat die Pflicht, seine Bürger zu verteidigen. Israel ist keine Ausnahme. Wenn die Hamas uns nicht mit Raketen angreift, dann gibt es keinen Grund für Eskalation und gibt es keinen Grund für Krieg.

Armbrüster: Das heißt, Israel ist berechtigt, so gegen die Hamas jetzt vorzugehen?

Hadas-Handelsman: Israel hat eine Entscheidung getroffen: Unsere Zurückhaltung ist vorbei. Wir haben jetzt schon fast zehn Jahre beziehungsweise seit 2005, als sich Israel aus Gaza zurückgezogen hat, versucht, immer unsere Bürger zu verteidigen. Es ist untragbar, dass fast eine Million Leute in Israel ihr Leben seit sieben oder zehn Jahren nicht nach dem gregorianischen Kalender führen dürfen, sondern nach dem Hamas-Kalender. Wenn jemand Lust hat, die Israelis anzugreifen mit Raketen, dann greift man an und man greift Zivilisten an. Das werden wir nicht mehr dulden.

Armbrüster: Herr Botschafter, haben Sie den Eindruck, dass Ban Ki-moon das auch so versteht?

Hadas-Handelsman: Schauen Sie, ich habe diese Berichte über diese Sondersitzung im Sicherheitsrat gehört. Die haben alle sich geäußert, dass Israel das Recht hat, sich zu verteidigen, dass israelische Zivilisten wie deutsche Zivilisten oder amerikanische Zivilisten oder auch palästinensische Zivilisten nicht in der Lage sein sollen, diese Raketen auf den Kopf tagtäglich zu bekommen.

Armbrüster: Herr Botschafter, kann die israelische Armee einen Krieg gegen die Hamas gewinnen?

Hadas-Handelsman: Schauen Sie, es handelt sich nicht jetzt um einen Krieg mit Hamas und ob man diesen Krieg entweder gewinnen kann oder nicht. Meiner Meinung nach ist die Antwort "Ja". Es handelt sich um etwas sehr Grundsätzliches und einfaches, dass die israelischen Leute ihr ganz normales Leben auf einem normalen Weg führen können. Wenn das geht, dann wird es ruhig und stabil in der ganzen Gegend sein. Aber wenn es nicht so geht, dann werden wir uns und unsere Leute verteidigen. Das ist unsere Pflicht. Es ist nicht nur unser Recht, aber mehr als Recht ist das unsere Pflicht. Und wir reagieren! Das heißt, es ist nicht so, dass Israel morgens Früh die Entscheidung getroffen hat, Hamas anzugreifen. Wir reagieren. Schauen Sie, seit fast einer Woche wurden mehrere Raketen, mehr als 200 Raketen, auf Israel abgeschossen. Ist das duldbar? - Nein!

Armbrüster: Viele Menschen haben jetzt den Eindruck, dass sich da eher eine Spirale dreht, eine Spirale der Gewalt, dass sich sozusagen alles immer wiederholt. Der letzte israelische Großangriff auf den Gaza-Streifen liegt ja gerade mal vier Jahre zurück und eigentlich hat sich danach nicht viel geändert. Die Hamas ist nach wie vor schlagkräftig. Deshalb noch mal die Frage: Kann die israelische Armee einen Krieg gegen die Hamas tatsächlich gewinnen, oder ist die Hamas, diese doch Armee, die ja keine richtige Armee ist, eigentlich kein schlagbarer Gegner?

Hadas-Handelsman: Schauen Sie, etwas hat sich geändert seit vier Jahren. Seit zwei Jahren oder mehr als zwei Jahren gab es kaum Raketen aus Gaza, weil die Hamas diese Lehre ganz gut erfasst hat. Heutzutage haben sie eine Idee, dass vielleicht Israel mit anderen Dingen sich beschäftigt und so weiter, und deswegen versuchen sie es. Es ist sehr klar: Diese Abschreckungspolitik wird erneut eingesetzt werden. Und wie gesagt, es geht um diese Pflicht, die israelischen Staatsbürger zu verteidigen, damit sie ihr normales Leben führen können wie in Deutschland, wie in Amerika, wie in Großbritannien, wie in der ganzen Welt eigentlich.

Armbrüster: Herr Botschafter, was hat die israelische Regierung in den vergangenen Jahren getan, um die Situation der Palästinenser im Gaza-Streifen zu verbessern?

Hadas-Handelsman: Schauen Sie, seit sieben Jahren sind wir nicht mehr in Gaza. Okay? Wir haben uns einseitig zurückgezogen, beispiellos, um den Palästinensern die Chance zu geben, etwas Neues zu schaffen, anzufangen, ohne dass die Israelis dort sind.

Armbrüster: Aber Sie riegeln den Gaza-Streifen nach wie vor ab?

Hadas-Handelsman: Nein, überhaupt nicht! Heutzutage fast alles, was die Palästinenser brauchen, kommt herein durch Israel. Und außerdem: Seit fast zwei Jahren gibt es eine Revolution in Ägypten und heutzutage ist der der Rafah Crossing Point geöffnet und der befindet sich zwischen Hamas und Ägypten und wir haben damit nichts zu tun. Also was die Palästinenser brauchen, können sie haben, und das, was wir nicht erlauben, das ist sehr wenig. Dann können sie das erreichen durch Ägypten. Also gibt es schon keine Belagerung.

Armbrüster: Also es soll sich alles abspielen über den Grenzübergang in Rafah?

Hadas-Handelsman: Ja, das kann schon sein. Es passiert schon! Und bitte: Wir sollten diese Tatsachen ein bisschen klarstellen. Okay? Die Belagerung ist ein Ergebnis oder war ein Ergebnis dieser Raketenangriffe auf Israel und nicht umgekehrt.

Armbrüster: Herr Botschafter, viele Menschen haben jetzt den Eindruck, dass diese Belagerung sozusagen ein Dauerzustand ist und dass keine von beiden Seiten, nicht die israelische und auch nicht die Hamas, irgendein Zugeständnis macht, irgendeinen Schritt in Richtung Frieden. Was könnte Israel denn tun, um diese Spirale der Gewalt zu durchbrechen?

Hadas-Handelsman: Schauen Sie, Belagerung gibt es nicht, so wie gesagt, und Sie müssen nicht mir glauben, fragen Sie die UNO. Der Generalsekretär hat sich darüber geäußert. Um diese Spirale zu beenden, das ist sehr einfach: Ruhe, Ruhe gegen Ruhe. Okay? Die israelische Regierung hat in den letzten vier Jahren tagtäglich gerufen, diese Friedensverhandlungen zu erneuern. Okay? Die Palästinenser haben eine Bedingung nach der anderen gestellt, alles getan, um diese Verhandlungen zu vermeiden. Schauen Sie, wir sind bereit, heute, morgen, übermorgen die Friedensverhandlungen zu erneuern, aber das ist nur ein Teil dieses Problems, weil auch wenn wir das machen, dann stellt sich die Frage, was wird mit Gaza. Herrscht Abu Masen über das, was in Gaza passiert, obwohl seine Gebeine dort nicht niedergelegt wurden in den letzten fünf Jahren? Also es ist kompliziert, aber eines muss klar sein, oder zwei Dinge müssen klar sein. Wir sind bereit, mit der palästinensischen Autonomiebehörde Friedensverhandlungen zu erneuern. Und zweitens: Wenn die israelische Bevölkerung im Südwesten Israels ihr Leben nicht normalerweise führen kann, dann wird keine Ruhe sein.

Armbrüster: ... , sagt der israelische Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman. Besten Dank, Herr Botschafter, für dieses Gespräch heute Morgen.

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Deutschlandradio macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

Mehr zum Thema:
Israel startet Operation "Säule der Verteidigung" gegen die Hamas (Deutschlandradio Aktuell)

DLF 15.11.2012 · 05:05 Uhr

Israelischer Historiker: Einmarsch in den Gaza-Streifen wahrscheinlicher
Eskalation des Konflikts zwischen Israel und der Hamas
Moshe Zuckermann im Gespräch mit Gerd Breker

Israel verfolgt wieder die Strategie der gezielten Tötung "in den höchsten Rängen" der Hamas, wie der israelische Historiker Moshe Zuckermann beschreibt. Israel werde sich nun nicht mehr hineinreden lassen, es werde die "Dynamik und den Rhythmus bestimmen, wie es weitergehen wird".

Tobias Armbrüster: Mein Kollege Gerd Breker hat über die aktuellen Spannungen in der Region gestern Abend mit dem israelischen Historiker und Soziologen Moshe Zuckermann gesprochen. Er wollte zunächst von ihm wissen, ob sich die Menschen im Gaza-Streifen zurecht Sorgen machen über einen möglichen Einmarsch der israelischen Armee.

Moshe Zuckermann: Ja, sie ist berechtigt, obwohl das nicht ausgemacht ist, dass ein solcher Einmarsch stattfinden wird. Aber möglich ist er allemal, weil da eine mehrfache Dynamik in Kauf genommen werden muss. Zum einen ist der Schlag von Israel gegen den Militärführer der Hamas, Dschabiri, ein gewichtiger Schlag gewesen, der ohne Zweifel dazu führen wird, dass Hamas reagieren wird. Und wenn Hamas reagieren wird, ist nicht auszuschließen, dass die Dynamik, die sich dann entfaltet, eine solche sein wird, dass das, was Israel ohnehin schon in Erwägung gezogen hat, auch dann stattfindet, nämlich dass es dann einen Einmarsch im Gaza geben wird. Wie gesagt, es ist nicht ausgemacht, aber es ist jetzt viel wahrscheinlicher, als es noch vor zwei, drei Wochen gewesen wäre.

Gerd Breker: Der jetzige Luftschlag ist ja auch eine Rückkehr zu einer Strategie der gezielten Tötung.

Zuckermann: Das ist offiziell ja auch angekündigt gewesen.

Breker: Mehrere Tage soll diese Operation sein. Also haben wir noch mit mehreren gezielten Tötungen es zu tun?

Zuckermann: Das sind keine Sachen, die man von vornherein sagen kann. Aber die Politik der gezielten Tötungen, die ist jetzt wieder angesagt. Das ist ja offenbar eine Sache gewesen, die in den letzten Monaten beziehungsweise letzten zwei Jahren nicht mehr angewendet worden ist. Und die ist jetzt also wieder in Gang gebracht worden. Und das kann sein, dass das nur sozusagen das Vorspiel zu dem sein wird, was dann an Bodeneinzug der Truppen sein könnte. Das ist nicht wie gesagt ausgemacht, aber das ist allemal angesagt, die Tötung und die Tötung in den höchsten Rängen. Das ist nicht die zweite Reihe der Hamas-Militärführer, sondern das ist die allererste Wahl gewesen.

Breker: Herr Zuckermann, der Zeitpunkt dieses heutigen Schlages, ist das Zufall? Es ist ja gerade noch mal zwei Wochen, bevor die gemäßigten Palästinenser den Antrag auf Anerkennung ihrer Staatlichkeit durch die Vereinten Nationen stellen wollen.

Zuckermann: Ja, es ist in zweierlei Hinsicht kein Zufall. Abgesehen davon, dass jetzt eine Dynamik entstanden ist, die damit begonnen hat, dass die Palästinenser, weil sie gerade den Antrag stellen wollten, von Hamas-Seite dann irgendwie das Bedürfnis aufgekommen ist, sich zu profilieren gegenüber der PLO. Damit hingen ja zum Teil auch die Beschüsse Israels durch die Hamas zusammen. Aber auch die Reaktion Israels jetzt ist kein Zufall, weil wir ja auch Wahlen haben. Und da Netanjahu schon seit einigen Tagen, schon seit zwei Wochen den Vorwurf gemacht bekommen hat, er würde nicht reagieren und er würde sich sozusagen nicht profilieren als militäragierender Mensch, ist er jetzt in den Zugzwang geraten. Aber der kann ihm ja nur zu Pass kommen, weil man in Wahlzeiten genau diese Gelegenheiten braucht, um sich zu profilieren, und das kann eigentlich Netanjahu ziemlich in den Kram passen.

Breker: In letzter Zeit, Herr Zuckermann, war ja die Zustimmung für die Hamas in Gaza zurückgegangen. Jetzt wird sich das wohl wieder ändern?

Zuckermann: Ja, das ist genau das, was ich meine, dass Hamas, ohne selber in den Vordergrund zu treten, sondern indem sie die Randgruppen sozusagen in die Beschussfront geschickt hat - das war ja nicht offiziell Hamas, sondern es waren ja die anderen Splittergruppen, die sich mit Hamas messen, die die Beschüsse gemacht haben. Jetzt ist ganz ohne Zweifel eine Dynamik entstanden, dass Hamas wieder sozusagen an Höhe gewonnen hat. Und die Frage, die sich jetzt ergibt, ist, dass wenn es zu einer Eskalation kommt, die bis zu einem Einmarsch von Israel in den Gaza-Streifen führen könnte, ob dann Hamas da nicht einen ganz hohen Preis dafür zahlen könnte, nämlich dann, wenn dann der Preis für den Gaza-Streifen sehr hoch werden könnte.

Breker: Beim letzten Mal 2008/2009 sind zirka 1400 Palästinenser getötet worden.

Zuckermann: Sollte es zum Einmarsch der Truppen nach Gaza kommen, könnte es wieder zu einer ähnlichen Zahl, vielleicht noch höher kommen. Das sollte man nicht prognostizieren, das kann man ja gar nicht einschätzen, was jetzt die Zahlen anbelangt. Aber es ist ganz ohne Zweifel so, dass wenn die Eskalation jetzt in den nächsten Tagen weitergeht, also wenn dem nicht Einhalt geboten wird, das wirklich dann auch von israelischer Seite ganz massiv betrieben wird. Wie gesagt, auch die Wahlen sind bei uns im Moment da. Und das könnte dann sowohl für die Bevölkerung Israels im Südteil des Landes, vor allem aber für die Bevölkerung Gazas dann eine ziemlich schlimme Angelegenheit werden.

Breker: Wer, Herr Zuckermann, könnte denn dieser Eskalation Einhalt gebieten?

Zuckermann: Ja, zunächst mal die beteiligten Seiten, also sowohl die Hamas im Gaza als auch die israelische Regierung. Die Ägypter haben ja versucht, da sozusagen einen Waffenstillstand herzustellen. Es scheint aber so zu sein, dass die Israelis sich darauf nicht einlassen wollten. Weil nach mehreren Tagen, wie Sie gesagt haben, wo ein Beschuss der Südteile Israels stattgefunden hat und es auch schon einen Vorwurf von Teilen der israelischen Presse und Teilen der israelischen Bevölkerung gab, dass Israel nicht reagieren würde und sozusagen die Bevölkerung jetzt wehrlos ihrem Schicksal überlassen würde. Ist es dazu gekommen, dass Israel jetzt auf jeden Fall die Eskalation mittragen wollte. Und jetzt wird man sich nicht mehr reinreden lassen. Ich glaube, Israel wird jetzt mehr oder weniger die Dynamik und den Rhythmus bestimmen, wie es weitergehen wird.

Armbrüster: Der israelische Soziologe und Historiker Moshe Zuckermann gestern Abend im Gespräch mit meinem Kollegen Gerd Breker.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1922225/